KOPF

Appetitlosigkeit

Während Appetit eine psychologische Wahrnehmung ist, wird Hunger als rein physisches Signal betrachtet. Komplexe Prozesse regulieren Gefühle wie Hunger, Sättigung und den Drang zu essen. Körpersignale, Hormone und Botenstoffe im Gehirn, sogenannte Neurotransmitter, greifen eng ineinander.
Die kleinen Stresssituationen des Alltags lauern überall und wenn wir ehrlich sind, erwischen sie uns nicht aus heiterem Himmel, sondern schleichen sich langsam in unser Leben ein. Wir sind aus Urzeiten Jäger und Sammler. Das bedeutet bei Stress werden über die Nebenniere Stresshormone ausgeschüttet. Adrenalin, Cortison und Dopamin. Beim Jäger werden durch das Laufen und die viele Bewegung die Hormone wieder abgebaut. Wie sieht das bei uns im Alltag aus? Angststress vor Meetings, Zeitstress beim Erledigen der Unmengen an Aufgaben. Stundenlanges am Computer sitzen. Und gelaufen wird maximal bis vor die Haustüre zum Auto. Lange Spaziergänge? Die sind schon lange out. Was passiert? Der Verdauungstrakt steht still und ein Gärungsprozess im Darm entsteht. Schnell können sich die Auswirkungen im Magen und Darm in Form von Appetitlosigkeit, Magenschmerzen, Bauchkrämpfen, Blähungen, Völlegefühl, Sodbrennen und Übelkeit bemerkbar machen. Sorgt man nicht rechtzeitig für einen Ausgleich oder hält den Druck auf einem niedrigen Level, kann diese Überbelastung auf Dauer krank machen.
Um dies zu verhindern, schauen wir uns in der Praxis für Naturheilkunde die Darm- Hirn-Achse an. Durch geeignete naturheilkundliche Untersuchungen (Link Diagnosen) können hier die Funktionsstörungen, häufig Motilitäts- und Ernährungsstörungen, erfasst und behandelt werden.
Buchen Sie eine persönliche Beratung über info@sylvia-knorr.de oder telefonisch unter 07141/2981794.