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Heißhunger

Wenn der Blutzuckerspiegel fällt, bedeutet dies Heißhunger. Neben Insulin beeinflussen auch Hormone, die für Gefühl, Stimmung, Stressreaktion oder Schlaf verantwortlich sind (wie Serotonin, Noradrenalin, Cortison oder Wachstumshormon), den Blutzucker. Der Reiz wird über das Nervensystem (Neurotransmitter) übertragen, dass die Aktivität der Leber und des Verdauungstrakts steuert. Diese Neurotransmitter werden aus kurzkettigen Fettsäuren im Darm hergestellt. Unsere physiologischen Darmbakterien beeinflussen auch den Blutzuckerspiegel. Bestimmte Arten von Bakterien, wie Firmicutes, produzieren aus der letzten verbleibenden Faser Kohlenhydrate. Das begünstigt unter anderem Diabethes Typ 2 (Link starker Durst).
• Low Carb is(s)t die Lösung
Weniger Kalorien ist keine pauschale Lösung. Halten Sie lieber Ausschau nach den einfachen Kohlenhydraten. Die stecken in Weißmehlprodukten, Süßigkeiten, Chips oder Fast Food. Auch normale Nudeln, Reis, süße Getränke, sowie Alkohol enthalten reichlich davon. Diese Lebensmittel möglichst am Abend meiden. Greifen Sie zur Vollkornvariante in Form von Buchweizen, Hirse, Hafer, Amaranth, Quinoa, Linsen oder Kichererbsen.
• Naschwerk aus der Natur
Wenn Ihr Heißhunger auf etwas Süßes kommt, dürfen Sie bedenkenlos zu Dingen wie Wassermelone, Beeren, Papaya oder Aprikosen greifen.
• Die Lösung individuell für SIE!
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